
Kundin füllt aus
Das iPad wandert über den Tresen. Stammdaten, Anamnese und Aufklärung — in Deutsch oder Englisch, umschaltbar mitten im Bogen.
Kundin · am Gerät
Für Kosmetik- und Tattoostudios
Daternus führt Anamnese, Aufklärung und Einwilligung auf dem iPad durch — von der Kundin selbst ausgefüllt, von der Behandlerin ergänzt, unterschrieben archiviert. Statt Zettel im Ordner ein Nachweis, den Sie in Sekunden wiederfinden.
Im Studio
Zwei Orte, ein Ablauf: Im Wartebereich füllt die Kundin ihren Teil selbst aus, am Tresen wird unterschrieben und übergeben. Was danach passiert, passiert von allein.


Das eigentliche Problem
Dokumentiert wird in fast jedem Studio. Schwierig wird es erst, wenn zwei Jahre später jemand danach fragt — die Krankenkasse, eine Anwältin, die Aufsichtsbehörde. Dann zählt nicht, dass ein Bogen existiert hat, sondern dass er auffindbar, vollständig und unterschrieben ist.

Derselbe Vorgang
Auf dem iPad kann kein Pflichtfeld übersprungen werden, die Unterschrift hängt am Dokument, und abgelegt ist der Bogen in dem Moment, in dem die Kundin fertig ist. Wer ihn später braucht, tippt einen Namen ein — statt einen Ordner durchzublättern.

Überall dasselbe
Das iPad im Behandlungsraum, das iPhone unterwegs, der Rechner an der Kasse — dieselbe Anwendung, ohne dass jemand am Abend etwas abgleicht.

Ablauf einer Behandlung
Der Ablauf ist bewusst zweigeteilt: Erst füllt die Kundin ihren Teil selbst aus, dann übernimmt die Behandlerin. Dazwischen liegt eine Übergabe, die verhindert, dass jemand versehentlich im fremden Teil weiterblättert.
Zwei Module, eine Plattform
Kosmetik und Tattoo sind getrennte Module mit eigenen Bögen, eigener Fachsprache und eigener Farbe. Wer beides anbietet, bekommt beides in einer App — mit getrennter Sichtbarkeit je Mitarbeiterin.

Anamnese, Einverständnis, Kundenkartei und Pflegehinweise für die gesamte apparative und manuelle Kosmetik. Jeder Bogen kennt die Kontraindikationen seiner Behandlung und fragt gezielt nach.
Im Modul enthalten

Aufklärung, Einverständnis und Behandlerdokumentation für Tätowierungen. Mit der Regelung für Minderjährige, Abfrage von Farben und Chargen sowie einem eigenen Studiostempel je Artist auf dem fertigen Beleg.
Im Modul enthalten

Studio mit beidem? Komplett für 19,49 € pro Monat — beide Module in einer App, mit 15 Mitarbeiterkonten.

Im Alltag
Der Bogen richtet sich nach den Antworten der Kundin — was nicht gebraucht wird, erscheint gar nicht erst.
Jede Kundin hat einen Datensatz — beim nächsten Besuch ist die letzte Anamnese in zwei Handgriffen wieder da.
Vorher- und Nachher-Aufnahmen entstehen in der App — nicht in der Fotomediathek eines privaten Handys.
Aus jedem abgeschlossenen Ablauf entsteht ein PDF im Layout Ihres Studios — abgelegt im Kundendatensatz.
Inhaberin und Mitarbeiterin sehen Unterschiedliches — und auf dem Tresen liegt nie die Akte der vorigen Kundin.
Dass eine Kundin kein Deutsch spricht, merkt man selten vorher. Der Sprachumschalter ist deshalb immer da.
iPad und iPhone als App, der Rechner an der Kasse im Browser — dieselben Daten, dieselbe Ansicht, ohne Abgleich von Hand.



Preise
Unbegrenzt viele Kundinnen, Behandlungen und Dokumente. Bezahlt wird das Modul, das Sie brauchen — monatlich kündbar.
9,90€ / Monat
zzgl. USt. · bis 5 Mitarbeiterkonten
Alle Bögen und Einwilligungen für das Kosmetikstudio.
19,49€ / Monat
zzgl. USt. · bis 15 Mitarbeiterkonten
Beide Module in einer App — für Studios mit Kosmetik und Tattoo.
9,90€ / Monat
zzgl. USt. · bis 5 Mitarbeiterkonten
Aufklärung, Einverständnis und Behandlerdokumentation fürs Tattoostudio.
Jährlich zahlen: 110,99 € bzw. 229,99 € — eine Rechnung im Jahr statt zwölf.Alle Tarife im Vergleich →
Häufige Fragen
Geräte, Recht, Abrechnung — die drei Punkte, an denen es vor einer Umstellung hakt, kurz und ohne Umschweife beantwortet.
Ihre Frage steht nicht dabei?
Schreiben Sie uns — es antwortet jemand, der das Produkt kennt, nicht ein Formular.
Nein. Daternus läuft im Browser sowie auf iPhone und iPad. Für den Ablauf am Tresen ist ein iPad am angenehmsten — die Kundin füllt darauf selbst aus und unterschreibt mit dem Finger. Ein vorhandenes Gerät genügt; ein zweites lohnt erst, wenn zwei Behandlungen gleichzeitig laufen.
Die bleiben, wo sie sind — Daternus beginnt mit dem nächsten Termin. Es gibt keinen Stichtag, zu dem alles digitalisiert sein müsste. Bei der nächsten Behandlung wird die Anamnese ohnehin neu erhoben, und ab da läuft der Verlauf digital weiter.
Ja. Jede Mitarbeiterin hat ein eigenes Konto mit eigenem PIN, und Sie legen fest, welche Module sie sieht. In der Tattoo-Dokumentation erscheint dadurch auch der richtige Studiostempel auf dem Beleg — der der Artistin, die tatsächlich gearbeitet hat.
Die Bögen bilden die fachlich üblichen Inhalte ab: Anamnese, Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen, Kontraindikationen, Einverständnis und Pflegehinweise. Sie ersetzen keine Rechtsberatung.
Verantwortlich für die Inhalte bleibt Ihr Studio — Sie können die Texte an Ihre Verhältnisse anpassen. Was Daternus zusichert, ist die technische Seite: dass eine Einwilligung vollständig, unterschrieben, unverändert und wiederauffindbar gespeichert ist.
Ihr Studio. Sie entscheiden, welche Daten erhoben werden und wie lange sie bleiben — Sie sind Verantwortlicher im Sinne der DSGVO. Daternus verarbeitet sie in Ihrem Auftrag und ist Auftragsverarbeiter.
Dafür schließen wir mit jedem Studio einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Er liegt beim Einrichten des Studios zur Annahme bereit, ohne Aufpreis.
Standardmäßig zehn Jahre — die übliche Frist, in der eine Dokumentation im Streitfall noch gebraucht wird. Danach laufen die Dokumente automatisch ab. Eine frühere Löschung auf Wunsch einer Kundin ist jederzeit möglich und wird protokolliert.
Der Zugang bleibt lesend erhalten. Das ist Absicht: Nach dem Ende eines Abos entstehen keine neuen Bögen mehr, aber der Bestand muss abrufbar bleiben — sonst könnten Sie Ihren Auskunfts- und Aufbewahrungspflichten nicht mehr nachkommen. Ein vollständiger Export ist jederzeit möglich.
Im Browser auf Rechnung. In der iOS-App über den App Store — dort gilt der Preis, den Apple für Ihr Land meldet, und die Verwaltung des Abos läuft über Ihre Apple-ID. Beide Wege schalten dieselben Module frei.
Registrieren, Studioangaben hinterlegen, Module wählen — danach ist der erste Bogen startklar. Vierzehn Tage kostenfrei im Browser, ohne Zahlungsdaten.
Bereits Kunde? Zur Anmeldung